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Bolivien 1995 - Ankunft in La Paz

Blick aus dem Hotel "Buenos Dias", begrüßt uns ein freundlicher, älterer Indianer im Hotel in La Paz. "Es ist leider nur ein Zimmer im zweiten Stock frei." Schon als wir beginnen die Treppe zu steigen, wissen wir, warum er sich für das Zimmer so oft entschuldigt. Nach wenigen Stufen wird uns schwindlig und wir bekommen Atemnot. Wir spüren hier die ersten Auswirkungen von Soroche, der Höhenkrankheit. In einer Höhe von knapp 4000m sollte man es eben doch nicht gleich nach der Ankunft mit körperlicher Anstrengung übertreiben. Erst nach einigen Tagen haben wir uns an die Höhe gewöhnt.
La Paz, der Regierungssitz Boliviens (die Hauptstadt ist Sucre), liegt in einem riesigen Talkessel, ringsum eingeschlossen von schneebedeckten Bergen der Anden. Wenn man vom Flugplatz El Alto in die Stadt hinab fährt, hat man einen überwältigenden Blick auf die etwa 800 m tiefer liegende Stadt. Die Stadt selbst ist ein einziger großer Markt. Direkt im Zentrum der Stadt kann man in dem Labyrinth von Straßen und kleinen Gassen bei den indianischen Händlerinnen fast alles kaufen, vorausgesetzt man wird nicht von den Autos oder Bussen überfahren.
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